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Feedbacks zu den Büchern und den Film-Dokus:

 

12.06.2014

»Ostwärts«

Von Johanna Lukacsovitz am 12. Mai 2014

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf

 

Spannend, nachvollziehbar, unglaublich und zurzeit hochaktuell. Das Buch ist sehr zu empfehlen, es beschreibt ein Stück Zeitgeschichte spannend verpackt.
Ich freue mich die Fortsetzung zu lesen, die gerade erschienen ist.

 

02.06.2014

»Ostwärts«

Von Andreas Muschalle am 29. Juni 2014

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf

 

Der Autor verpackt erlebtes in einen Krimi dabei kommt ein Stück Zeitgeschichte zu Wort . Mir gefällt die Darstellung des normalen Lebens in der DDR jenseits von Ideologie . Es war eben nicht alles Partei und Stasi aber jeder wusste dase es sie gibt und die meisten haben sich Ihre Welt geschaffen . Auch Heute geschieht vieles im verborgenen . Auf jeden Fall lesbar besonders wenn man einen Teil der Geschichte selbst gelebt hat.

 

 

02.10.2015

»Ein Trassen-Jahr im Ural«

Bern Kolm:

Hallo Thomas, hallo Martina
ein sehr eindrucksvoller Film, Thomas, sehr gute Montage, Schnitte und Einblendungen!
Hast Du vor den Film irgendwo zu präsentieren oder nochmal eine Buchlesung zu machen???
Die Trasse war doch für alle bleibende und schöne Erinnerung, sicher kann man den Kindern oder auch den Enkeln davon erzählen, aber so richtig kommen die eigenen Erlebnisse doch nicht rüber!
nochmals vielen Dank für den Film!
bleibt gesund und munter!
Bernd Kolm

Ulli Bischoff:

sehr gut gemachter Beitrag bin begeistert die Trasse lebt und die Erinnerungen kommen wieder

 

04.10.2015

Hallo Thomas 

 

Das Ergebnis kann sich sehen lassen, habe meine Bilder entdeckt und auch festgestellt das du von mir bearbeitete Songs der Petschmänner verwendet hast, finde es ok. 

Gruß Mozart

 

28.10.2015

email: guttmann@t-online.de

Name: gutti  KFS

Nachricht: Hallo  Thomas

Da hast Du Dir ja viel Mühe gemacht, um das neueste Video zu erstellen. Wir von der Post waren ja auch

viel unterwegs, und haben auch viel zu den unterschiedlichsten Gewerken Kontakt auch zur Küche (z.b. Raffi).Vom sehen bist Du mir auch noch ganz gut in Erinnerung. Habe selber viel fotografiert ,das hält die

Erinnerung ganz gut Wach  

Mir kommt es manchmal vor als wäre es gestern gewesen. Habe selber auch schon viele Bilder im Netz an der

Trassendatenbank unter  "Gutti"

In Chemnitz die Museumsnacht vor einigen Jahren habe ich auch mit Bildern unterstützt. Da gab es auch viel

positive Mails

Na dann alles gute und viel Spass  für Neue Projekte

Gruß Ingo KFS -Deutsche Post ,5 Jahre Tschai

 

 

21.10.2015

Eintrag zu »Ostwärts« -in Buchpublik-

Torsten Kottusch — 21-10-2015

Ein Roman der, aus meiner Sicht, die Note „ gut bis sehr gut“ verdient hat. Man erkennt eine gewisse Professionalität.
Warum?
1. Der Stil ist flüssig lesbar. Er ist interessant durch die vielen eingefügten wörtlichen Redewendungen, wirkt sehr lebendig, locker und realistisch.
2. Das Thema ist immer noch aktuell und spiegelt die DDR Vergangenheit sehr eindrucksvoll und überzeugend wider. Also ein Buch über deutsche Geschichte für junge Leute aber ebenso für Leser die älter sind, aber diese Zeit nicht so direkt erlebt haben.
3. Die Handlung ist spannend aufgebaut. Man liest zügig Satz für Satz, weil man erfahren will, was passiert als nächstes.

Ich weiß nicht, ob ich diesen Roman objektiv genug beurteilt habe, aber er hat mir wirklich gut gefallen. Vielleicht weil ich ein Berliner bin, der vieles miterlebt hat.

Zum Schluss noch einige Anmerkungen zu den ersten Sätzen der Leseprobe, die mir leider nicht so sehr zusagten.

Zudem hatte sich seine Kenntnis damals auch nur auf das frühere Ostberlin beschränkt.
Sein Blick fiel dabei auch Fenster auf den dichten Fahrzeugverkehr vorn auf der Straße, sowie auf die bunte Menge der vorbeiziehenden Fußgänger.


Wäre eventuell so besser. Bin allerdings nur ein blutiger Laie, kein Lektor.

ToKo

 

 

11.11.2015

 

»Blutige Rochade« - Band 2 der Trilogie »Operation Blaue Flamme«

 

Torsten Kottusch — 11-11-2015

Sehr gut erzählt, perfekter Stil, spannend und interessant. Es war eine Freude die Zeilen zu lesen.
Ein empfehlenswerter Roman.
Hinweis: Vielleicht hätte man die vielen Abkürzungen erläutern können.

 

(Danke! Aber am Ende jeden Bandes befindet sich ein Glossar!)

 

Meinung zur Doku »Ein Trassen-Jahr im Ural« per Mail vom 06.12.15

Moin Thomas 
> die Idee war ja gut, aber dieses Video werde ich meinen Kindern nicht
> empfehlen - voll daneben!
> Es gibt ganz gute Abschnitte in dem Video, welche die "Schlacht" da
> draussen (s. www.ebt-agentur.de ) gut darstellen. Aber leider gibt es
> mehr irrefuehrende Abschnitte, und einige ueberfluessige
> Multimedia-Spielereien, die das Gesamtbild voellig verfremden.
> Was hat dich da denn geritten? Z. B.: Wir haben mindestens 12
> Stunden-Schichten gefahren, nicht nur 10, wie du das schreibst. Wir
> haben auch die Filme, die du aufzaehlst, nicht gesehen - z.B. "Das
> fliegende Auge" oder sowas. An welchem Abschnitt warst DU denn?
> Alles in Allem kann ich meine Erfahrungen "da Draussen" leider nicht in
> dem Video erkennen.
> Ich war LKW-Fahrer (Kipper, Trudelbecher, Krazkran,
> Schwerlast, s. og. Webseite) beim BMK. WIR hatten keine Zeit um
> Ausfluege nach sonstwo zu machen. Wir waren froh, wenn wir ein paar
> Stunden Freizeit fuer uns zum Briefeschreiben und zum Klamottenwaschen
> und evtl. zum Saufen und lustigsein hatten.
>
> Also: Gute Idee, aber m.E. ganz schlecht umgesetzt. Das Material ist
> klasse. Vor allem die Videos. Da sollte ein Update her
> Dabei koennte ich dir, als Multimedia-Designer, helfen.
> Nichts fuer Ungut, Franky

Dazu von mir diese Anmerkung:

Hallo Franky, 
ich grüße den ersten »Negativ-Rezensenten« meiner Doku. Auf meiner Seite - www.trassen-krimi.de -
oder in meinen Büchern findest du einige Antworten auf deine Fragen: Abgesehen vom LT oder
vielleicht bei den LKW-Fahrern vom BMK war an allen 3 Bauabschnitten die Regelarbeitszeit mit
6x10 Sdt/Woche vorgegeben.
Du kannst dich als »Kutscher« wohl nicht zum Maßstab für die über 20 anderen Gewerke ansehen.
Abweichungen nach oben gab es soweit ich noch weiß, für alle anderen Gewerke natürlich auch-
etwa beim Wohnlageraufbau Tschaikowski im Herbst '84 oder bei der-Schlacht um Barda-im Frühjahr '86.
Den Film -Das fliegende Auge- haben wir in der Marienberger im WL Tschaikowski 1986 2x gesehen.
Vielleicht warst du im Urlaub, als die Kulturniks im Permer Abschnitt den Film gezeigt haben.
Apropos Kulturniks. Auch die haben je nach Jahreszeit des öfteren Tagesexkursionen organisiert.
Etwa mit dem Tragflächenboot auf der Kama, nach Ustinov, zur Grenze Europa/Asien oder nach Perm.
Schau doch mal in die Trassenportale. Da findest du jede Menge Fotos, die von den Kumpels auch bei
solchen Ausflügen gemacht wurden. Und das in allen drei Bauabschnitten. Aber Exkursionen haben wir
schon an der Drushba-Trasse gemacht!
Beim betrachten der Doku ist dir vielleicht entgangen, dass sie nicht nur die Arbeit der LKW-Fahrer,
sondern die von vielen der anderen Gewerken zeigt. Dazu ist es schade, dass du auf deinem LKW
anscheinend unentwegt arbeiten musstest und so gut wie keine Freizeit hattest.
Ein schönes Weihnachtsfest mit deiner Familie wünscht
Thomas

 

 

 

 

 


 
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